Le cœur Les lettres d'amour Aime-moi L'archive Je t'aime de tout le cœur
Baguette auf dem Hügel.

Noch kurz vor Sonnenuntergang, auf einem einsamen Hügel, inmitten einer grünen, friedlichen Landschaft, die sich nun langsam in dunkelstes Grün verfärbt, auf dem Rücken liegend, still, sehnsüchtig, hoffend, schmerzerfüllt, mich schließlich zwischen dem Farbspiel des weiten, überwältigenden Himmels verlierend, entkomme ich der friedlich-gewalttätigen Welt für einen Augenblick.

Vergessen hat diesen Augenblick, die arme Seele Mensch, die sich lebenslänglich allein der Arbeit verschrieb, vergessen das Selbst, das Ich.

Gereicht dem Tode die Hand, schmerzhaft, in Ketten gelegt.

Die erheiternden Momente des Tages, kaum noch wahrnehmen könnend, hektisch überfliegend, vergessend. Leere!

Das Herz, es schmerzt, die Gedanken füllen sich voll Pflichten, oh, zerstörerischer Mensch, behandelst die Seele, die nach Nahrung verlangt, wie das Nichts!

Verweile ich auf dem Hügel bis in die tiefe Nacht, noch immer mich verloren, kein Fuß in die Realität gesetzt. Sternenhimmel so klar, funkelnd, unwiderstehlich, das Auge vor Freude mit Tränen füllend, endlos erscheinender Sternenhimmel, Dunkelblau meines Herzens, ich schließe die Augen.

 

Au revoir, meine Herzchen!

 


 

 

25.9.12 04:22


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Dein Neid wird dich schwärzen

Teile nicht immer alles in Form von Worten und Bildern virtuell, was du so gerne teilen willst, da du Meinungen haben möchtest oder dich freust, und wenn du doch Vorhaben und ähnliches teilen solltest, wunder dich nicht, warum dir daraufhin ein Unglück passiert. Je mehr Menschen davon wissen, desto riskanter.

Denn die stillen Leser sind es, die zu deinem eigenen Verhängnis führen könnten. Der tobende Neid in den kranken Herzen ist es, welches man niemals unterschätzen sollte. Wie viele sind sich darüber nicht im Klaren und berichten später fluchend über ihre missglückten Ausflüge?

Der wahre Schutz entsteht, wenn nur du allein davon weißt, nur du allein, es bleibt etwas ganz besonderes, fern von all den immensen negativen Kräften, es ist allein deins und bleibt so viel eher ungreifbar.

So viel dazu, was Tag ein Tag aus, zahlreiche Opfer mit sich bringt, sei es auf Social-Network-Seiten wie Facebook oder im realen Leben. Passt gut auf euch auf, teilt wenn ihr es doch nicht lassen könnt, nur mit denen, die im Herzen auch wirklich schön sind und gewiss sind das die wenigsten! Oh, wie sehr diese bittere Erkenntnis in meinem Herzen schmerzt, sämtliche Herzen voller Heuchelei, zerstörerischer Neid!

Au revoir, meine Herzchen!

18.9.12 21:23


Verliebt in das Bloggen

Wie schwer es mir fiel, so viele Stunden von meinem wunderhübschen Blog getrennt gewesen zu sein, das glaubt mir niemand! Noch im Bett dachte ich daran, worüber ich wohl als nächstes bloggen könnte und wälzte mich aufgeregt hin und her, gefangen in fabelhaften Tagträumen über die endlosen Welten des Bloggens.

Es fiel mir wirklich so schwer, nicht hier gewesen zu sein, schließlich berühren diese hellen, zarten Farben all meine Sinne, sie lassen mich lächeln und irgendwo die ganze chaotische Welt um mich herum vergessen, oh oui! Man beachte noch dazu mein wunderschönes Bild hier beim Bloglayout, am Anfang, diese Nachdenklichkeit, dieser Ausdruck, ein sanftes Gesicht, welches eigentlich zu zerbrechen droht! Eine träumende, alles schöne liebende Person, die diese kleine, letztendlich bittersüße Welt im Stillen beobachtet - ES LÄSST MEIN HERZ BEBEN! Meine Euphorie ist wieder auf Hochtouren.

Au revoir, meine Herzchen!

 


 

 

18.9.12 15:26


C’ est tragique!

Wieder einmal kann ich nicht schlafen, ich mache mir schließlich zu viele Sorgen um diese, sicherlich immer weiter dem Abgrund zulaufenden, arme Welt, die all ihre Intelligenz, Schönheit und Liebe zu verlieren scheint. Les événements actuels sont une véritable tragédie!

Es bricht mein zartes Herz, ich weiß langsam wirklich nicht mehr, wie ich es in Worte fassen soll. Muss ja vor allem das Internet, für die größten Albereien überhaupt ausgenutzt werden, ein so wertvolles, einzigartiges Gehirn verkümmert so leicht, so jämmerlich, unfassbar!

Treibt sich hier doch tatsächlich ein widerlicher Halunke herum, der sämtliche ernst gemeinte Beiträge, die voller Herzblut verfasst wurden, mit seinen angreifenden Worten entehrt. Dieser Narr, einsperren muss man solche Menschen und ihnen mal zeigen, womit sie sich in diesem kurzen Leben mal wirklich befassen sollen, niemals mit dem Anbringen von Massenspam.

Ah, fürchterlich, in welch einer barbarischen Zeit des Cybermülls befinden wir uns nur - ES LÄSST MICH BEINAHE VERZWEIFELN! Weshalb das Internet nicht als Quelle zum Berühren erhärteter Herzen nutzen, weshalb!? Statt sie mit Gelächter zu zerstören! Ich will nicht wissen, wie viele empfindliche Herzen diese negativen Massenkommentare auch noch als persönlichen Angriff aufnehmen und ihren Blog schließlich gekränkt unzugänglich machen!

 

 

 Au revoir, meine Herzchen!

18.9.12 02:30


Das melodramatische Baguette bloggt.

Bereits während ich diesen Eintrag verfassen darf, trieft mir vor Aufregung euphorischer Sabber aus dem Mund. Und das nicht nur, weil mein Blog herrlich nach Baguettes riecht, sondern weil ich bereits Tagträume darüber habe, was ich wohl noch alles bloggen darf und werde, über dieses herzzerreißende, bittersüße Leben - Ja, das so schöne und doch so schmerzliche Leben!

Oh! Ich bin noch immer völlig erregt, nun will ich aber erst einmal meinem Blog eine reizende Hülle verleihen, schließlich gehört zu Einträgen voller Herz, selbstverständlich auch eine Hülle voller Schmerz!

Mhhhh, ah, jedoch kann ich mich oft zwischen Herz und Schmerz nicht entscheiden, wahrscheinlich endet es beim delikaten Baguette. Mal sehen, was ich wählen werde!

 

Au revoir, meine Herzchen!

17.9.12 20:58


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